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Bundeskanzlerin Merkel

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Aktuelles

Beschluss der Gesundheitsminister AstraZeneca-Impfstoff überwiegend für Personen ab 60 Jahren

Der Impfstoff von AstraZeneca soll überwiegend für die Corona-Schutzimpfung von Älteren eingesetzt werden. Nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoabwägung kann der Impfstoff weiter auch bei unter 60-Jährigen verwendet werden. „Wir müssen den Impfstoffen vertrauen können“, so Bundeskanzlerin Merkel.   mehr

Bund-Länder-Beschluss zur Corona-Pandemie Notbremse konsequent umsetzen

Die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden bis zum 18. April verlängert. Es bleibt besonders wichtig, Kontakte zu vermeiden. Grund dafür sind die stark gestiegenen Infektionszahlen – verursacht durch die nun in Deutschland vorherrschende Virusvariante B.1.1.7. Hier die Ergebnisse der Bund-Länder-Konferenz. mehr

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Menschenrechte und Grundwerte unter Druck

An den Außengrenzen und im Osten Europas geraten Menschenrechte und Grundwerte unter Druck, nicht zuletzt Meinungs- und Pressefreiheit. „Wenn wir darüber hinwegsähen, nähmen wir in Kauf, dass auch das europäische Projekt selbst in Frage gestellt würde“, so Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Rede vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer Hinterbliebenen bei der Gedenkveranstaltung für die Verstorbenen der Corona-Pandemie. Die Hinterbliebenen stellten bei der Gedenkfeier gemeinsam mit je einem der Vertreter der Verfassungsorgane eine brennende Kerze in der Mitte des Raumes an einer mit Blumen geschmückten Gedenkstelle ab.  Foto: Bundesregierung/Bergmann

Gedenken an Verstorbene der Corona-Pandemie

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Zusatzinformationen

Die Kanzlerin im Bild

Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt per Videokonferenz an der Eröffnung der Hannover Messe teil. Bild vergrößern Berlin, 12. April 2021: Nachdem die Hannover Messe im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie noch ausfallen musste, war die Kanzlerin in diesem Jahr wieder bei der Eröffnung dabei – wenn auch nur per Videokonferenz. Foto: Bundesregierung/Bergmann

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht anlässlich der Eröffnung der Hannover Messe. Bild vergrößern Die Entwicklung der Wirtschaft häng entscheidend von der Kontrolle des Infektionsgeschehens in der Corona-Pandemie ab – das betonte die Kanzlerin in ihrer Rede. Merkel kündigte an, dass Deutschland und Europa bei der Impfstoffproduktion künftig unabhängiger werden. Foto: Bundesregierung/Bergmann

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit Christine Lambrecht, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, im Vorfeld der Kabinettssitzung. Bild vergrößern Berlin, 13. April 2021: Das Kabinett traf sich in dieser Woche schon am Dienstag. Wichtigster Punkt: Die Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes, um in der derzeitigen Pandemiebewältigung schnell bundeseinheitlich mit schützenden Maßnahmen reagieren zu können. Foto: Bundesregierung/Kugler

Bundeskanzlerin Angela Merkel geht im Kanzleramt zu einem Pressestatement. Bild vergrößern Als nächsten Schritt muss der Bundestag über die vom Kabinett verabschiedete Ergänzung des Gesetzes abstimmen. Kanzlerin Merkel bekräftigte bei einem anschließenden Statement noch einmal die Notwendigkeit der bundesweiten „Notbremse“. Foto: Bundesregierung/Kugler

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Pressestatement. Bild vergrößern „Wenn wir warten würden, bis alle Intensivbetten belegt sind, dann wäre es zu spät. Das dürfen wir nicht zulassen. Und wir dürfen auch die Hilferufe der Intensivmediziner nicht überhören, so Kanzlerin Merkel. Foto: Bundesregierung/Kugler

Bundeskanzlerin Angela Merkel während einer Videokonferenz mit Mette Frederiksen, Dänemarks Premierministerin. Bild vergrößern Berlin, 14. April 2021: Reger Austausch am Mittwoch von Kanzlerin Merkel mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Themen waren unter anderem der letzte Europäische Rat am 25. März und die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie, dabei insbesondere Fragen der europäischen Impfstoffproduktion. Foto: Bundesregierung/Kugler

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag anlässlich der Debatte über die Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes. Bild vergrößern Berlin, 16. Aprl 2021: Damit die Änderung des Infektionsschutzgesetzes Anwendung finden kann, muss der Entwurf eines „Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ noch Zustimmung im Bundestag finden. Am Freitag fand dazu die 1. Lesung statt. Foto: Bundesregierung/Kugler

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag anlässlich der Debatte über die Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes. Bild vergrößern In der Bundestagsdebatte ergriff auch die Kanzlerin das Wort: „Das Virus verzeiht keine Halbherzigkeiten, sie machen alles nur noch schwerer. Das Virus verzeiht kein Zögern, es dauert alles nur noch länger. Das Virus lässt nicht mit sich verhandeln, es versteht nur eine einzige Sprache: die Sprache der Entschlossenheit.“ Foto: Bundesregierung/Kugler

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag anlässlich der Debatte über die Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes. Bild vergrößern Der Bundestagsbeschluss ist für Mittwoch kommender Woche geplant. Sollte der Bundestag zustimmen, müsste die Gesetzesänderung dann auch noch den Bundesrat passieren. Foto: Bundesregierung/Kugler

Bundeskanzlerin Angela Merkel während einer Videokonferenz mit Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident, und Xi Jinping, Chinas Staatspräsident. Bild vergrößern Mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping sowie Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach Bundeskanzlerin Merkel am Freitagmittag. Themen waren unter anderem der Klimawandel, die Beziehungen zwischen China und Europa und die Kooperation im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Foto: Bundesregierung/Kugler

Impfpass von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Übersicht über erhaltene Impfung. Bild vergrößern Für Kanzlerin Merkel ist das Impfen der Schlüssel, um die Pandemie zu überwinden. Sie hatte immer betont, sie werde sich erst impfen lassen, wenn sie nach der Priorisierung an der Reihe ist. Am Freitagnachmittag bekam sie ihre erste Schutzimpfung. Foto: Bundesregierung/Bergmann

Bundeskanzlerin Angela Merkel während einer Videokonferenz mit Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident, und Wolodymyr Selensky, ukrainischer Präsident. Bild vergrößern Deutschland und Frankreich vermitteln seit Jahren im Ukraine-Konflikt im sogenannten Normandie-Format. Per Videokonferenz wurde die Kanzlerin zu einem Treffen von Frankreichs Präsident Macron mit dem ukrainischen Staatschef Selensky zugeschaltet, um aktuelle Ereignisse zu besprechen. Foto: Bundesregierung/Bergmann

Corona-Warn-App

Grafik auf weißen Hintergrund Die Corona-Warn-App: Unterstützt uns im Kampf gegen Corona.  Foto: Bundesregierung

Rundgang durchs Kanzleramt

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