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Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim Besuch des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) am 3. Februar 2016

Redner:
Angela Merkel
Datum:
Mittwoch, 03. Februar 2016
Ort:
Greifswald

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Herr Sellering,
sehr geehrte Präsidenten – Herr Professor Stratmann, Herr Professor Wiestler –
und andere Vertreter der Wissenschaftsorganisationen,
Herr Parlamentarischer Staatssekretär,
liebe Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Parlamenten,
sehr geehrte Frau Professor Günter,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier am IPP,
werte Gäste, meine Damen und Herren,

mit Wendelstein 7-X haben wir hier in Greifswald die weltweit bedeutsamste Fusionsanlage des Bautyps Stellarator. Wir alle erhoffen uns natürlich wichtige Erkenntnisse darüber, ob sich Anlagen dieses Bautyps eines Tages auch zur kommerziellen Energiegewinnung eignen. Hier wird nicht nur deutsche Spitzentechnik vorgeführt, sondern ein internationales und vor allem ein europäisches Projekt.

Bei meinem letzten Besuch vor fünf Jahren habe ich bereits Einblicke – wahrscheinlich bessere Einblicke als heute – in die damals noch offene Forschungsanlage gewonnen. Heute ist sie fertig und beeindruckt schon allein – wir haben es auch im Film gesehen – durch ihre Ausmaße und Präzision. Frau Professor Günter sagte eben: Am spannendsten war es, beim letzten Modul zu sehen, ob alles noch passt – 20 Millionen Teile; das ist beachtlich.

Ich bin gerne der Einladung gefolgt, heute gemeinsam mit Ihnen das erste Wasserstoffplasma-Experiment hier am Wendelstein 7-X zu starten. Es ist ein Startschuss für ein weltweit einzigartiges Experiment, das uns der Energiequelle der Zukunft einen entscheidenden Schritt näherbringen kann. Aber um überhaupt so weit zu kommen, bedurfte es eines langen Anlaufs.

Vor fast 100 Jahren vermutete der englische Astrophysiker Arthur Eddington erstmals, dass die Energiequelle der Sonne auf Kernfusion zurückzuführen sei. Immer mehr Wissenschaftler hegten in der Folge den Traum von einer kontrollierten Kernfusion zur Energiegewinnung. In den 40er Jahren begannen in den USA, Russland und Großbritannien die Arbeiten. Der Tokamak steht seit vielen Jahren prototypisch dafür. Er schneidet auch jetzt gar nicht schlecht ab, muss man ja sagen; aber die Stellarator-Fans werden uns sicherlich auch gute Eigenschaften des Stellarators nennen können.

1960 wurde schließlich in Deutschland – und zwar in Garching – die Institut für Plasmaphysik GmbH von der Max-Planck-Gesellschaft und von Werner Heisenberg gegründet. Aber auch zu dieser Zeit war die weitere Entwicklung der Fusionsforschung noch nicht absehbar. Einen stabilen Fusionsprozess aufrechtzuerhalten, erwies sich als sehr kompliziert. Denn die Bedingungen zur Schaffung einer Kernverschmelzung sind extrem: Ein Plasma muss auf rund 100 Millionen Grad Celsius erhitzt werden und dabei in der Brennkammer schwebend eingeschlossen sein.

Mit der wissenschaftlichen war auch die finanzielle Herausforderung gewaltig. Daher fiel es nicht unbedingt leicht, sich auf Dauer für Fusionsforschung zu erwärmen. Wir haben ja noch das Projekt ITER, dessen finanzielle Entwicklung ich jährlich verfolge und von dem ich bei aller Sympathie hoffe, dass man auch dort die Leitplanken einigermaßen einhält; nur um das einmal anzumerken.

Ein weiter steigender Energiebedarf und die Aussicht auf eine schier unerschöpfliche Energiequelle waren und sind aber überzeugende Argumente. Daher wurde 1994 das IPP-Teilinstitut Greifswald gegründet. Der Bund, das Land Mecklenburg-Vorpommern und die EU haben beschlossen, gemeinsam in dieses Zukunftsprojekt zu investieren. Das war natürlich eine strategische Entscheidung. Denn die Distanz zwischen München und Greifswald ist ja nicht gerade die geringste in Deutschland. Ich würde einmal sagen: Viele Kollegen aus Bayern waren mit den Infrastrukturgegebenheiten am Anfang noch nicht allzu sehr zufrieden. Ich hoffe, das hat sich etwas gebessert. Aber wenn man einmal hier ist, weiß man, dass das Leben natürlich wunderbar ist.

Es ging und geht also sozusagen auch um ein deutsches Einheitsprojekt. Es geht darum, Kräfte zu bündeln – und das natürlich auch in der wissenschaftlichen Arbeit. Gerade Greifswald bietet hierfür exzellente Voraussetzungen – durch die Energiewerke Nord, durch die Universität und durch vieles, was sich hier über die Jahre hinweg entwickelt hat. Ohne internationale Kooperation wäre aber auch Wendelstein 7-X kaum denkbar. Das IPP ist assoziierter Partner der Helmholtz-Gemeinschaft und in das gesamte europäische Programm zur Kernfusion eingebettet, das seitens der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM koordiniert wird.

Rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an beiden IPP-Standorten des Max-Planck-Instituts. Gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern in Europa und weltweit arbeiten sie unermüdlich daran, uns in ein neues Energiezeitalter zu führen. Deshalb möchte ich Ihnen allen ganz herzlichen Dank sagen für das, was Sie im Augenblick leisten, und ebenso den vielen danken, die am Aufbau mitgearbeitet haben. Das sind Forschung und Ingenieurskunst auf höchstem Niveau.

Ich möchte auch die Gelegenheit nutzen, um einen Glückwunsch zu überbringen, und zwar an Frau Professor Günter, die mit dem Emmy-Noether-Preis der Europäischen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet wurde. Herzlichen Glückwunsch dazu. Es verdient wirklich Anerkennung, was Sie als IPP-Direktorin an wissenschaftlicher Exzellenz praktizieren – und das gemeinsam mit einem Erfolgsteam. Stellvertretend dafür nenne ich den Projektleiter Professor Klinger.

Jeder Schritt, den wir auf dem Jahrhundertweg in Richtung Fusionskraftwerk vorankommen, ist ein Erfolg. Denn eine der drängendsten Fragen, die wir uns weltweit stellen, ist: Wie können wir dem zunehmenden Energiebedarf einer wachsenden Weltbevölkerung Rechnung tragen, ohne unsere Klimaziele zu verfehlen? Wir setzen in Deutschland auf erneuerbare Energien. Gerade auch das Umfeld hier in Mecklenburg-Vorpommern ist im Hinblick auf die Entwicklung erneuerbarer Energien hervorragend. Auch international – das hat ja die Klimakonferenz in Paris gezeigt – machen wir uns für eine kohlenstoffarme Energieversorgung stark. Dabei wollen wir als Industrienation zeigen, dass eine bezahlbare, sichere, verlässliche und nachhaltige Energieversorgung machbar ist – und zwar ohne Einbuße an Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand.

Dabei liegen die Vorteile der Fusionsenergie auf der Hand: Wasserstoff als Brennstoff ist fast unbegrenzt verfügbar. – Wir haben ja schon gesehen, was man alles aus mehreren Eimern Wasser machen kann. – Die Kernfusion ist eine saubere Energiequelle ohne klimaschädliche CO2-Emissionen und langlebige radioaktive Abfälle. Damit eröffnen sich viele Anwendungsperspektiven. Deshalb haben wir uns auch für die Fortführung der Forschungsförderung ausgesprochen. Auch das Land steht dahinter – und das ist gut. Wir glauben, dass das Geld gut angelegt ist – das sagt auch das Bundesforschungsministerium. Die deutsche Fusionsforschung kann sich auch international sehen lassen. Wir erhoffen uns aus den Erfahrungen mit Wendelstein 7-X auch wertvolle Erkenntnisse für den internationalen Experimentalreaktor ITER in Südfrankreich. Dort soll dann das Verhalten des brennenden Plasmas näher untersucht werden.

Am Beispiel der Kernfusion wird deutlich, wie langwierig und aufwendig Grundlagenforschung mitunter sein kann. Sie erfordert neben Wissen auch eine gehörige Portion Ausdauer, Kreativität und immer wieder Wagemut. Wer sich in bislang unerforschte Gebiete vorwagt, weiß oft nicht, wohin der eingeschlagene Weg führen wird. Es gibt manchmal Sackgassen; manchmal läuft man auch im Kreis – das ist sozusagen das Berufsrisiko eines Forschers. Aber umso schöner ist es dann natürlich, wenn sich plötzlich ein neuer Ausblick eröffnet und man etwas geschafft hat, was bis dahin noch nicht bekannt war. Wir müssen uns daher immer wieder vor Augen führen: Grundlagenforschung ist zeitlich nicht immer planbar oder sogar gar nicht planbar; und manchmal bringt sie auch Nebenerkenntnisse, von denen man gar nichts geahnt hat. Ohne Grundlagenforschung wird man bestimmte Erkenntnisse eben nicht gewinnen können. Max Planck hat das einmal so ausgedrückt: „Wer es einmal so weit gebracht hat, dass er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“ – Also, warten Sie auf den nächsten Irrtum als Beweis Ihrer Arbeitskraft.

Auf viele Fragen hat man schon befriedigende Antworten gefunden. Aber das Interessante ist auch, dass sich dann immer wieder neue Fragen stellen. Deshalb wird Grundlagenforschung auch nie zu einem Ende kommen, sondern es werden sich immer wieder neue Aufgaben als Forschungsgegenstände ergeben und mit jeder neuen Antwort eben auch Grundlagen für ein gutes oder besseres Leben – ob dies nun die Gesundheit, die Ernährung, die Mobilität oder eben auch die Energieversorgung betreffen mag. Oft kann man nicht genau sagen, wo man bestimmte Erkenntnisse anwenden kann. Wir wissen aus vielen Gebieten – aus der Forschung im Weltraum, zum Teil auch der Militärforschung –, dass plötzlich Ergebnisse auf den zivilen Markt kamen, mit denen man gar nicht gerechnet hatte. Das ist – auch für Deutschland – sehr wichtig.

Wir wollen Erkenntnisse immer sehr schnell gewinnen, aber wir dürfen natürlich nicht verlernen, auch in langen Zeiträumen zu denken. Denn nur so erhalten wir uns die Chance, dass sich auch immer wieder ungeahnte Perspektiven eröffnen. Wir wollen ja unseren hohen Lebensstandard erhalten. Wir wollen das schaffen – anders schaffen wir es auch gar nicht –, indem wir innovativer sind als andere auf der Welt. Deshalb ist es sehr wichtig, dass sich unsere Gesellschaft offen für Naturwissenschaften zeigt und dass sie sich immer wieder auf technologische Neuerungen einlässt. Wir alle wissen, dass in unserem Land das Risiko oft sehr stark gewichtet wird. Deshalb müssen wir auch immer wieder aufs Neue die richtige Balance von Chancen und Risiken finden, um wirklich voranzukommen.

Wir müssen es auch schaffen – das ist eine Aufgabe, an der gerade auch das Bildungs- und Forschungsministerium sehr intensiv arbeitet –, aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, aus Erkenntnissen der Grundlagenforschung und aus dem Beginn praktischer Beispiele dann auch Geschäftsmodelle zu machen. Diesbezüglich kann man sagen, dass es viele Dinge gab, die in Deutschland einmal erfunden wurden – ich denke zum Beispiel an Konrad Zuse und den Computer oder an den MP3-Player –, aber die Vermarktung hat dann doch woanders stattgefunden.

Insgesamt haben wir aber einen guten Ruf. Von der Grundlagenforschung bis zur angewandten Forschung: Das deutsche Innovationssystem gilt als attraktiv und wettbewerbsfähig. Ich will auch darauf verweisen, dass wir die Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 2005 bis 2015 um rund 65 Prozent auf 14,9 Milliarden Euro gesteigert haben. Das geht einher mit Steigerungen der Forschungsaufwendungen in den Unternehmen. So können wir auch in Reichweite des Drei-Prozent-Ziels gelangen – eines Ziels, das sich im Übrigen alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union gesetzt haben. Aber leider halten sich nicht alle daran.

Wir wollen natürlich versuchen, die Finanzmittel des Bundes möglichst effizient in den verschiedenen Bereichen einzusetzen. In diesem Zusammenhang hat sich die Hightech-Strategie, mit der wir die Innovationsaktivitäten der Bundesregierung ressortübergreifend bündeln, bewährt. Wir haben natürlich auch immer wieder versucht, außeruniversitäre Forschung weiter zu stärken. Wir haben den Pakt für Forschung und Innovation verlängert; und – ich hoffe, zur Freude der Länder – die Steigerungsraten werden vonseiten des Bunds übernommen. Allerdings muss ich sagen, dass auch die Länder – das habe ich in den Verhandlungen in der Koalition gerade wieder gemerkt – auf ihre außeruniversitären Forschungseinrichtungen stolz sind. Denn als ich angeboten habe, dass der Bund die Förderung der Max-Planck-Gesellschaft ganz übernehmen könnte, war das den Ländern doch nicht recht, sondern sie haben gesagt: Nein, nein, wir wissen das schon zu schätzen.

Wir haben – das weiß wohl auch die Universität hier in Greifswald zu schätzen – neben anderem auch die BAföG-Kosten übernommen, um die Förderunterschiede zwischen außeruniversitärer Forschung und universitärer Forschung nicht zu groß werden zu lassen. Dadurch stehen den Ländern mehr Mittel zur Verfügung. Wir freuen uns sehr, wenn diese den Universitäten auch wirklich zugutekommen, soweit dies notwendig ist. Wenn es darum geht, der Spitzenforschung an den Universitäten immer wieder neue Impulse zu geben, hat sich die Exzellenzinitiative als wirksames Instrument erwiesen. Erst kürzlich hat die internationale Expertenkommission um Herrn Professor Dieter Imboden in einem Gutachten Zukunftsweichen vorgeschlagen. Es ist unbestritten, dass sich die Exzellenzinitiative im Großen und Ganzen bewährt hat, genauso wie der Hochschulpakt.

Wir haben ein Allzeithoch an Studierenden: 2015 waren rund 2,8 Millionen junge Menschen an deutschen Hochschulen immatrikuliert – ein neuer Rekord. Wir müssen nur darauf achten, dass alle, die zu studieren anfangen, möglichst auch Abschlüsse machen. Das zu erreichen, wird natürlich nicht immer möglich sein. Daher bin ich sehr froh, dass es jetzt erste Projekte gibt, die es einem dann, wenn man das Studium nicht abschließt, ermöglichen, in eine Berufsausbildung zu gehen. Ich habe mir entsprechende Einrichtungen angeschaut. Durchlässigkeit muss es in alle Richtungen geben; das ist sehr wichtig.

Der quantitative Befund, dass es heute viele Studentinnen und Studenten – oder Studierende, wie man heute sagt – gibt, bedeutet, dass die Voraussetzungen für zukünftige Forschung gut sind. Wenn wir uns zum Beispiel die Fusionsforschung anschauen, können wir feststellen: Wir brauchen vor allen Dingen natur- und ingenieurwissenschaftliches Know-how. Deshalb haben wir sehr intensiv für MINT-Fächer geworben und werden auch weiterhin versuchen, bei jungen Menschen Begeisterung für diese Fächer zu wecken.

Gerade in der Wissenschaftsstadt Greifswald fällt das vielleicht ein wenig leichter als anderswo, weil es hier sehr viele Anschauungsmöglichkeiten gibt. Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität bildet gemeinsam mit dem IPP und dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie ein wohl auch weltweit einzigartiges Kompetenzzentrum im Bereich der Plasmaforschung. Die Herausforderungen, die hier mit dem Bau und Betrieb der Forschungsinfrastruktur einhergehen, tragen auch zur Ausbildung von exzellentem Nachwuchs bei – und das sowohl in wissenschaftlichen als auch in Ausbildungsberufen. Hier in der Region bieten sich hervorragende Möglichkeiten, was die Berufung von Spitzenwissenschaftlern anbelangt. Das wiederum ist natürlich sehr gut für die Lehre.

Dass die Errichtung von Wendelstein 7-X für die Region sehr bedeutsam ist, ist also unverkennbar; vor allem die 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am IPP in Greifswald sprechen dafür. Viele Aufträge aus den Investitionsmitteln für Wendelstein 7-X sowie zahlreiche Dienstleistungsverträge konnten lokal vergeben werden. Das sichert natürlich auch Arbeitsplätze in der Region. Der Oberbürgermeister und die Landrätin wissen: Arbeitslosigkeit ist hier immer noch ein deutlich größeres Thema als zum Beispiel in der Region München. Insofern ist das auch sehr wichtig.

Ich habe nach dem Besuch des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen in Halle jetzt innerhalb von zwei Wochen schon ein zweites Forschungsinstitut in den neuen Bundesländern besucht. Das zeigt: Nach 25 Jahren Deutscher Einheit haben wir in den ostdeutschen Ländern eine attraktive Forschungslandschaft, auf die wir stolz sein können. Wendelstein 7-X ist ein großartiges Beispiel für Spitzenforschung „made in Germany“. Max-Planck-Gesellschaft und Helmholtz-Gemeinschaft haben hier gemeinsam Herausragendes geleistet; und das wollen wir uns auch gleich noch anschauen.

Wer weiß, vielleicht wird dereinst, wenn man auf dieses Experiment zurückblickt, von einer Sternstunde der Wissenschaft die Rede sein – vielleicht auch von einer Sonnenstunde. Jedenfalls ist es äußerst beeindruckend, was Sie hier dazu beitragen, um das Sonnenfeuer auf der Erde zu zähmen. Ich wünsche deshalb immer wieder Fortschritte, keine Resignation bei eventuellen Rückschritten, viel Spaß an der Arbeit und gute Resultate, über die wir uns dann alle gemeinsam freuen können. Danke dafür, dass ich hier heute mit dabei sein kann.

Mittwoch, 03. Februar 2016