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Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des Max-von-Laue Fests im DESY

Datum:
Mittwoch, 19. September 2012
Ort:
Hamburg

in Hamburg

Sehr geehrter Herr Professor Dosch,
sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister,
sehr geehrte Frau Senatorin,
sehr geehrte Frau Professorin Yonath,
meine sehr verehrten Damen und Herren,

gleich zu Beginn will ich sagen: Ich freue mich, dass auch Enkel, Urenkel und Ururenkel Max von Laues heute unter uns sind.

Mit dem Namen Max von Laue wird ab heute ein besonderes Vorzeigeprojekt der deutschen Forschungslandschaft verbunden sein: die PETRA III-Experimentierhalle. Ich bin sehr gerne heute zu diesem Tauffest gekommen.

Max von Laue war eine herausragende Forscherpersönlichkeit. Er hat mit seinen Entdeckungen die Wissenschaft im wahrsten Sinne des Wortes revolutioniert. Zugleich bewies er in schwierigen Zeiten einen aufrechten Charakter. Während des Nationalsozialismus verteidigte er die Wissenschaft vor den Auswüchsen menschenverachtender Ideologie. Er stand bedrohten Kollegen bei. Sein Freund, Albert Einstein, schrieb aus dem amerikanischen Exil – ich zitiere: „Ich hab’ immer gewusst, dass Du nicht nur ein Kopf, sondern auch ein Kerl bist.“ Wissenschaftliche Exzellenz und moralische Integrität – das hat Max von Laue ausgezeichnet. Das macht ihn bis heute zum Vorbild.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs half er, den wissenschaftlichen Betrieb in Deutschland wiederaufzubauen. Sein Engagement wurde 1948 auch durch die University of Chicago gewürdigt. Sie verlieh ihm die Ehrendoktorwürde – ich zitiere wieder – „as a physicist and champion of freedom“.

An den Pionier der modernen Physik erinnern heute unter anderem Schulen und Straßen mit ihrem Namen, ein bernsteinfarbenes Mineral, das nach ihm benannt wurde, das sogenannte Laueit, und nicht zuletzt das Institut Laue-Langevin im französischen Grenoble. Zukünftig kommt die PETRA III-Experimentierhalle dazu. Ich vermute, Max von Laue hätte sich mit uns darüber gefreut, dass sie seinen Namen trägt, aber insbesondere darüber, dass hier in gewisser Weise sein Lebenswerk fortgesetzt werden wird.

Max von Laue hat 1914 für seine bahnbrechende Entdeckung der Röntgenbeugung an Kristallen den Nobelpreis bekommen. Sie hat es erstmals ermöglicht, die Anordnung von Atomen in Materialien zu beobachten. Damit hat Max von Laue den Schlüssel dafür gefunden, die Eigenschaften von Materialien besser zu verstehen. Das war der Beginn einer bewegenden Entwicklung in den Naturwissenschaften. Seine Erkenntnisse dienten auch späteren Nobelpreisträgern als wissenschaftliche Grundlage und Inspiration.

Im Laufe der Zeit verbesserten sich auch die Röntgenverfahren selbst, nicht zuletzt dank der Forscherinnen und Forscher am Deutschen Elektronen-Synchrotron. Sie führen Max von Laues Entdeckungsreise fort, um in weitere, noch unbekannte Welten des Nanokosmos vorzustoßen. Hierfür konnten und können Sie am DESY die hellsten Röntgenquellen der Welt nutzen. Damit lassen sich Strukturen selbst hochkomplizierter Moleküle auflösen. Dieser modernen Technik verdanken wir auch neue, wegweisende Erkenntnisse zum Beispiel in den Lebenswissenschaften.

Frau Professorin Ada Yonath – die Struktur und Funktion des Ribosoms wurden durch sie aufgeschlüsselt – hat hier in Hamburg ein ganzes Stück Arbeit leisten können. Sie wurde 2009 mit dem Nobelpreis für Chemie geehrt. Es geht ja bei den Ribosomen um nicht weniger als um die Eiweißfabriken der Zellen und damit um eine zentrale Quelle jeglichen Lebens. Leider kann ich nachher bei ihrem wissenschaftlichen Vortrag nicht mehr dabei sein, aber ich freue mich außerordentlich, dass wir uns heute persönlich begegnet sind.

Ein im wahrsten Sinne des Wortes brillantes Beispiel für die Weiterentwicklung des Laueschen Verfahrens ist die Anlage, vor der wir jetzt stehen, die wir gerade eben auch durchwandert haben: die Synchrotronstrahlungsquelle PETRA III. Sie ist die leistungsstärkste Lichtquelle ihrer Art und bietet den Wissenschaftlern der verschiedensten Disziplinen ideale Arbeitsbedingungen.

So können beispielsweise Materialforscher Flugzeugturbinen auf Herz und Nieren prüfen. Sie können neue Halbleiter und Datenspeicher erforschen. Besonders energiesparende Verfahren lassen sich ebenso entwickeln wie noch leichtere und stabilere Bauteile.

Biochemiker können mit Hilfe von PETRA III die Struktur von Viren und Biomolekülen erforschen. Man erhofft sich davon auch Aufschlüsse darüber, wie Medikamente auf molekularer Ebene funktionieren. Dadurch lassen sich neue Ansätze für Arzneimittel von morgen entwickeln. Wir können heute schon ein bisschen davon träumen, dass eines Tages personenspezifische medikamentöse Behandlungen möglich sein werden, wenn wir die molekularen, atomaren Dimensionen umfassend verstehen.

Geoforscher können an PETRA III simulieren, wie es tief im Innern unserer Erde aussieht. Umweltforscher haben die Möglichkeit, Luftproben genauestens auf Schadstoffe zu untersuchen. Und Astrophysiker haben auch viel Freude, wie ich mir schon habe erzählen lassen.

Man hat also den Eindruck, es tun sich geradezu unbegrenzte Möglichkeiten auf. Allerdings hat auch hier der Tag nur 24 Stunden. Er ist präzise eingeteilt, aber die Messzeit lässt sich nicht so erweitern wie die Möglichkeiten dafür, was man hier alles erforschen kann.

PETRA III ist noch nicht lange in Betrieb, hat allerdings schon eine Reihe von Eindrücken und Erkenntnissen gebracht. So bringen Forscher mittels Synchrotronstrahlung verborgene Farbschichten in Gemälden ans Licht. Sie entwickeln eine neue Generation organischer Solarzellen und sie arbeiten daran, andere vielversprechende Energieträger zu verbessern. Das heißt, PETRA III erweitert auf beeindruckende Weise die Forschungs- und Erkenntniswelt, für die Max von Laue vor hunder Jahren den Grundstein gelegt hat.

PETRA III ist auch ein schönes Symbol dafür, dass Erfolge in Wissenschaft und Forschung aufeinander aufbauen. Eine Erkenntnis knüpft an die andere an. Die Bezeichnung „PETRA III“ macht es ja deutlich: Es handelt sich hierbei bereits um die dritte Ausbaustufe des über zwei Kilometer langen Beschleunigers.

DESY hat schon in der Anfangsphase mit PETRA Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Vor über 30 Jahren entdeckten Forscher mit der Anlage das Gluon. Das ist der sogenannte Klebstoff, der den Atomkern und damit „die Welt im Innersten zusammenhält“. So zeigt sich in der Geschichte von DESY vor allem eines: Hier verstehen es die Forscherinnen und Forscher, den Einsatz der Großgeräte auf wichtige Fragen der Menschheit und damit zum Nutzen jedes einzelnen Menschen auszurichten. Ihr Weitblick ist auch die Grundlage für den Erfolg von PETRA III.

Gewiss, wie schon zu Zeiten von Max von Laue gilt auch heute: Die Wissenschaft lebt vor allem vom unermüdlichen Erkenntnisdrang einzelner Forscherpersönlichkeiten. Aber heutzutage sind Wissenschaftler mehr denn je auf Kooperation angewiesen. Denn die Experimente sind komplexer, aufwendiger und teurer geworden. Deshalb arbeiten Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Fachdisziplinen und Nationen zusammen und nutzen Synergien. Interdisziplinarität und Internationalität haben sich auch hier beim DESY zu wesentlichen Erfolgsfaktoren herauskristallisiert. Die jährlich etwa 3.000 Gastforscher aus mehr als 40 Nationen am DESY sprechen eine deutliche Sprache.

Das Beschleunigerzentrum bietet ja auch beste Voraussetzungen für globale Forschungskooperationen. Auf dem Gebiet der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung spielt es weltweit eine Vorreiterrolle und es erweist sich als attraktiver Standort für modernste Großanlagen. So wird auch der Röntgenlaser „European XFEL“ hier auf dem Hamburger DESY-Gelände gebaut. Diese neue Forschungsanlage von internationalem Rang lässt uns auf weitere großartige Erkenntnisse hoffen. In wenigen Jahren soll sie mit einzigartigen Röntgenblitzen dazu beitragen, die molekulare Zusammensetzung von Zellen zu entschlüsseln, dreidimensionale Aufnahmen aus dem Nanobereich zu machen, selbst schnellste chemische Reaktionen beobachten zu können oder Vorgänge im Innern von Planeten zu untersuchen.

Was internationale Projekte leisten können, zeigen uns zum Beispiel auch die aktuellen Entdeckungen am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf. Viele von uns fragen sich voller Spannung: Wird mit dem kürzlich gefundenen Teilchen die fast 50 Jahre lange Suche nach dem Higgs-Boson beendet? Schließt sich damit die fehlende Lücke unseres Standardmodells? Aber ich bin mir ganz sicher: Selbst wenn diese Fragen beantwortet sind, tauchen glücklicherweise neue auf.

Antworten auf all diese Fragen ergänzen unser Weltbild einerseits, aber sie bilden auch den Nährboden für Technologien und Innovationen von morgen. Sie stellen damit die Weichen für Fortschritt in Wirtschaft und Gesellschaft. Das ist für eine relativ rohstoffarme Industrienation wie Deutschland von allergrößter Wichtigkeit. Deshalb brauchen wir Grundlagenforschung. Sie ist für uns elementar. In der Innovationskraft liegt auch der Schlüssel für die Frage, ob wir auch zukünftig in Wohlstand leben können. Innovationskraft ist sozusagen der Humus oder die Hefe, aus der heraus unser Wohlstand entsteht. Diese Feier gibt uns heute auch die Gelegenheit, dies noch einmal auch weit über DESY hinaus zu vermitteln. Denn es ist ja wohl so, dass alle, die hier anwesend sind, von der Notwendigkeit der Forschung nicht mehr überzeugt zu werden brauchen.

Es liegt also auf der Hand, warum die Bundesregierung Bildung, Wissenschaft und Forschung zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit gemacht hat. Wir investieren in dieser Legislaturperiode mehr als zwölf Milliarden Euro zusätzlich. Wir greifen auch außeruniversitären Forschungseinrichtungen unter die Arme. Mit dem „Pakt für Forschung und Innovation“ sorgen wir gemeinsam mit den Bundesländern – hier greift die Kooperation wirklich sehr gut – bis 2015 für jährliche Budgetsteigerungen um fünf Prozent. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass die betreffenden Einrichtungen mehr Planungssicherheit haben. Das bedeutet auch eine erhebliche Stärkung der Forschungsinfrastruktur, so wie auch hier am DESY. Ich glaube, in einer Welt, in der im Augenblick das Wirtschaftswachstum sehr beschränkt ist, ist Planungssicherheit für viele Forscher ein besonders wichtiger Standortfaktor, den wir auch nutzen wollen.

Wir schauen natürlich auch immer auf den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die „Exzellenzinitiative“ von Bund und Ländern hat frischen Wind in die Hochschullandschaft gebracht. Auch hier gilt: Wettbewerb belebt das Geschäft. Wir haben gemeinsam mit den Ländern den „Hochschulpakt“ beschlossen. Angesichts verkürzter Schulzeiten und der Aussetzung der Wehrpflicht war das besonders wichtig. Denn jeder der willens und fähig ist zu studieren, sollte auch die Chance auf einen Studienplatz haben.

Wir können sagen: Es hat sich gelohnt, hierbei an einem Strang zu ziehen. 2011 haben mehr als eine halbe Million junger Menschen ein Hochschulstudium aufgenommen. Das war ein neuer Rekord. Das entspricht einer Studienanfängerquote von 55 Prozent. Das sind rund zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Allerdings hoffe ich, dass wir dann beim Studienabschluss auch ähnliche Rekorde erreichen. Besonders die Entwicklung bei den sogenannten MINT-Fächern ist sehr interessant. In den Ingenieurwissenschaften ist der Studienanfängeranteil so hoch wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Wir sehen ja auch an allen Ecken und Enden, dass sich Ingenieuren wirklich eine gute Zukunft bietet.

Aber die Begeisterung für eine natur- und ingenieurwissenschaftliche Ausbildung fällt nicht einfach vom Himmel. Deshalb ist es wichtig, schon jungen Menschen im Schulalter die interessante Welt der Wissenschaften immer wieder zu erschließen. Insoweit möchte ich mich bedanken: Die Helmholtz-Zentren nehmen diese Herausforderung an, beispielsweise durch Schülerlabore. Im Labor lässt sich das theoretische Wissen aus dem Unterricht durch praktische Erfahrung ergänzen. Damit werden wissenschaftliche Fakten und Erkenntnisse besonders anschaulich und greifbar. Beim DESY gibt es mehrere Schülerlabore. Sie ermöglichen Versuche im Vakuum, zu elektrischen Feldern und Teilchen, zu Radioaktivität und kosmischer Strahlung. Ich glaube, auch hier wird mancher Grundstein für eine zukünftige Forscherkarriere gelegt.

Wir wissen, wie faszinierend die Welt der Wissenschaft sein kann. Die revolutionären Erkenntnisse von Max von Laue begeisterten auch Albert Einstein. Er schrieb vor hundert Jahren an Max von Laue: „Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrem wunderbaren Erfolg. Ihr Experiment gehört zu dem Schönsten, was die Physik erlebt hat.“ – Ich glaube, ein größeres Lob konnte man zur damaligen Zeit nicht bekommen. Aber vielen Menschen heute erschließen sich Schönheit und Faszination der Wissenschaft nicht von alleine. Umso wichtiger ist es, das Verständnis für und damit auch die Akzeptanz von Forschung und Technik zu fördern.

Wie modern, wie fortschrittlich eine Gesellschaft ist, hängt auch wesentlich davon ab, wie aufgeschlossen die Bürgerinnen und Bürger Wissenschaft und Forschung gegenüberstehen. Das wiederum setzt voraus, dass wissenschaftliche Erkenntnisse – das ist meine Bitte an alle anwesenden Forscher – in eine Sprache übersetzt werden, die es auch Laien ermöglicht, wenigstens ansatzweise zu verstehen, was da vonstattengeht. Denn man muss – das erlebe ich mit abnehmendem naturwissenschaftlichen Wissen und zunehmender Zeit in der Politik – wenigstens noch in der Lage sein, eine Frage sinnvoll zu stellen, um sich in eine Materie einzuarbeiten. Wenn der Punkt überschritten ist, an dem man sich nicht einmal mehr traut zu fragen, weil man keine sinnvolle Frage mehr zusammenbekommt, dann ist das schlichtweg schlecht. Da müssen wir, glaube ich, immer auch an einer gemeinsamen Kommunikation arbeiten.

Es liegt also auch im ureigenen Interesse der Wissenschaft, sich auf einen breiten Dialog einzulassen. Deshalb kann ich es nur begrüßen, dass DESY seine Türen auch immer wieder für interessierte Besucher öffnet und ihnen Einblicke in die sagenhafte Welt der kleinsten Teilchen bietet. Für dieses Engagement bin ich sehr dankbar. Gerade die Grundlagenforschung benötigt viel Akzeptanz und auch viel Vertrauensvorschuss. Denn manchmal vergehen Jahre, bis die gewünschten Erfolge eintreten. Manchmal kommt etwas ganz anderes als Erfolg heraus, als man am Anfang eigentlich dachte.

Der US-amerikanische Chemiker Homer Burton Adkins hat einmal gesagt: „Grundlagenforschung ist so, als ob man einen Pfeil in die Luft schießt und an der Stelle, wo er landet, eine Zielscheibe aufmalt.“ Das heißt, Grundlagenforschung braucht Freiraum. Wer glaubt, sie fällt in den Bereich völliger Planbarkeit, wird kaum Erfolg haben. Um Volltreffer zu erzielen, brauchen wir also Freiräume. Dies ist die zentrale Voraussetzung für neue Denkanstöße, für neue Ansätze, auf denen weitere Forschungen aufbauen können, um schließlich in konkrete Anwendungen zu münden.

Wenn ich sage, Wissenschaft und Forschung brauchen Freiheit, um erfolgreich zu sein, dann bedeutet das aber keineswegs, frei von Verantwortung zu sein. Freiheit ist immer auch an Verantwortung gebunden. Das gilt nicht zuletzt mit Blick auf ethische Grundsätze. Dementsprechend setzen wir auf eine Wissenschaft, die sich einerseits der Verantwortung und den Folgen ihres Tuns bewusst ist und darüber den Dialog mit der Gesellschaft sucht. Andererseits sollen wissenschaftliche Einrichtungen hinreichend Autonomie genießen. Forscherinnen und Forscher sollen sich möglichst gut auf ihre Profession konzentrieren können. Sie sollen hierzulande attraktive Infrastrukturen und Rahmenbedingungen vorfinden. Genau darauf zielt auch das Wissenschaftsfreiheitsgesetz ab, das die Bundesregierung vor wenigen Monaten auf den Weg gebracht hat.

Meine Damen und Herren, Max von Laue ist ein Name, der für neue, bahnbrechende Erkenntnisse „made in Germany“ steht. Er hat neue Wege aufgezeigt. Auf diesen Wegen visieren Sie beim DESY einen Meilenstein nach dem nächsten an – sei es am Standort Hamburg oder in Zeuthen, sei es in Forschung, Technik oder Verwaltung. Ihre Erfolge sind ein Gemeinschaftswerk, auf das Sie auch gemeinsam stolz sein können.

Deutschland braucht Spitzenforschung, so wie sie hier geleistet wird. Deutschland braucht Ihre Erkenntnisse und Ideen für Technologien und Märkte von morgen. Deshalb bin ich gespannt und werde noch aufmerksamer darauf achten, was von Ihnen nach außen dringt. Und wenn ich nichts höre, werde ich darüber nachlesen.

Alles Gute für die Zukunft und danke dafür, dass ich heute hier mit dabei sein kann.

Donnerstag, 20. September 2012