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Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich der Festveranstaltung zur Freischaltung der Internetplattform AcademiaNet

Redner:
Angela Merkel
Datum:
Dienstag, 02. November 2010

in Berlin

Sehr geehrte Frau Hamm,Herr Liedtke,Herr Bossle,Herr Esser,Herr Scholl,meine Damen und Herren,


ich habe heute sozusagen einen Wissenschaftstag. Heute Vormittag war ich zur Eröffnung des neuen akademischen Jahres am Europakolleg in Brügge. Dort gibt es immer einen Namenspatron für das akademische Jahr. In diesem Jahr ist das Albert Einstein. Dort konnte ich also schon über Albert Einstein sprechen; erkennbarerweise keine Frau, aber er hat immerhin auch etwas mit Wissenschaft zu tun.


Heute Abend bin ich sehr gerne bei Ihnen, um das Thema „Frauen und Wissenschaft“ ein bisschen mit zu befördern, denn ich habe selbst sehr gerne als Physikerin gearbeitet. Ich kann berichten, dass es möglich war, den Stoff zu verstehen und sich auch selbst etwas auszudenken. Ich würde auch sagen: Man bringt als Frau nicht nur eine Komponente mit ein, sondern ungefähr ebenso viele wie die Männer, vielleicht manchmal modifizierte. Ich weiß gar nicht, ob der arme Herr Hacker, den ich sehr schätze, heute Abend hier ist; aber das wird ihm ja bestimmt gleich rapportiert werden.


Es geht also darum, Frauen mehr ins Bewusstsein zu rücken, wie es hier eben so schön hieß. Wie kann man also Wissenschaftlerinnen im Wissenschaftsbetrieb fördern? Dass das im Zentrum des heutigen Abends steht und dazu noch an diesem dafür prädestinierten Ort, nämlich an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, freut mich. Ich freue mich auch ganz besonders, dass Rita Süssmuth heute hier ist. Ich möchte sie auch von meiner Seite ganz herzlich begrüßen. Sie war die erste Frauenministerin Deutschlands, sie war als Professorin tätig und sie hat sich mit großer Systematik dafür eingesetzt, dass Frauen in den verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und damit auch in der Wissenschaft gefördert wurden. Ich glaube, dass wir mit dieser Arbeit immer noch nicht am Ende sind, auch wenn wir ein ganzes Stück weiter vorangekommen sind.


Wir haben im Grunde genommen auch die allergünstigsten Zeiten dafür. Wenn wir nämlich in diesen Tagen vom Arbeitsmarkt hören und darüber lesen, dann wissen wir um erfreuliche Zahlen: weniger als drei Millionen Arbeitslose. Es wird in Zukunft wahrscheinlich wieder mehr über Fachkräftemangel diskutiert werden. Das ist ein weniger konjunkturell bedingtes Problem, sondern eher eines, das mit der Entwicklung des Altersaufbaus in unserer Gesellschaft zu tun hat. Dabei wird man sich, obwohl man es vielleicht früher auch schon hätte tun können, ganz besonders auf die Frauen besinnen und fragen: Was können Frauen beitragen? Da wir auch auf dem Weg sind, die Frauenerwerbstätigkeit durch bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu fördern, ist es also sicherlich auch allgemein so, dass Frauen im Erwerbsleben eine noch wichtigere Rolle spielen werden.


Wenn wir uns fragen, wie wir unsere Zukunft als Industriestandort sichern können und wie wir es schaffen, ein weltweit führender Standort für Wissenschaft, Forschung und Innovation zu bleiben, dann gibt es viele Fragen zu beantworten. Eine ist mit Sicherheit auch: Wie können sich Frauen besser daran beteiligen oder wie bekommen sie bessere Chancen? Ich glaube, es geht bei dieser Frage wirklich um die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft, weil wir alle Talente fördern müssen. Nur so kann eine Gesellschaft ihre gesamte Stärke zeigen. Dazu gehören eben auch vermehrt Frauen in der Wissenschaft. Das ist also nicht nur eine Frage der Vernunft, sondern es ist auch eine Frage der Gerechtigkeit gegenüber Frauen und dann auch wieder ganz besonders gegenüber Frauen in der Wissenschaft. 


Das, was hier gezeigt wurde, ist, glaube ich, immer noch typisch dafür, dass die berufliche Planung manchmal nicht so strategisch erfolgt, wie es vielleicht bei Männern der Fall ist. Als Frau weiß ich natürlich nicht genau, wie das in einem männlichen Kopf vonstatten geht, aber die statistischen Erfolge zeigen, dass offensichtlich bei Männern strategischer geplant wird. Die Statistik zeigt also: Es gibt noch etliches zu tun. Immerhin ist es heute schon so, dass mehr Frauen als Männer ein Studium beenden. Aber dann kehrt sich das von Stufe zu Stufe der Berufsentwicklung immer weiter um. Beim nächsten wissenschaftlichen Karriereschritt, also bei den Promotionen, gibt es immerhin noch einen Frauenanteil von knapp 42 Prozent. Bei den Habilitationen sind es dann 23 Prozent. Bei den Professuren sackt der Anteil auf 17 Prozent ab. Das heißt also: Je höher der Qualifikationsgrad oder die Qualifikationsstufe ist, umso dünner wird die Luft für Frauen. Man kann nämlich ganz gewiss davon ausgehen, dass die Hochschulabsolventinnen, deren Zahl ja sogar etwas größer als die der Männer ist, im Durchschnitt nicht schlechter als die Absolventen sind. Das habe ich jetzt nicht persönlich überprüft, aber ich gehe einmal nach reinem Menschenverstand davon aus.


Jetzt lautet die Frage: Was können wir tun, um gegenzusteuern? Wir können immerhin sagen: Der Anteil der Professorinnen – mit 17 Prozent alles andere als berauschend – hat sich in den letzten zehn Jahren immerhin fast verdoppelt. Wenn wir so weitermachen, dann kommen wir langsam auf die richtige Spur, denn dann wird es in 20 Jahren zu zwei Dritteln Professorinnen und nur noch zu einem Drittel Professoren geben. Dann wird an dieser Stelle ein Mann stehen müssen und überlegen, wie man das Ganze wieder ins rechte Lot bringt. Aber so weit sind wir noch nicht und deshalb müssen wir in unseren Anstrengungen fortfahren. Ich darf Ihnen sagen, dass dies auch genau ein Anliegen der Bundesregierung ist.


Es gibt den sogenannten nationalen MINT-Pakt für Frauen. Ihre Chancen in MINT-Berufen sollen aufgezeigt und verbessert werden. Ich bin mir immer noch nicht im Klaren darüber, wie viele Menschen in der deutschen Bevölkerung wissen, was MINT ist. Deshalb bitte ich Sie alle, die Sie für die mathematischen, ingenieurwissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen und technischen Fächer etwas Gutes tun wollen, nicht zu häufig in der Öffentlichkeit von MINT zu sprechen, sondern das Ganze richtig beim Namen zu nennen – nicht dass da irgendwelche Verwechslungen stattfinden, die die Frauen dann wieder in ganz andere Bereiche lenken.


Wir haben als Bundesregierung auch ein Professorinnenprogramm aufgelegt. Bund und Länder machen das gemeinsam und fördern damit inzwischen 230 Professorinnen und verbessern die Gleichstellungsstrukturen an den beteiligten Hochschulen. Auch mit der Exzellenzinitiative, dem Pakt für Forschung und Innovation und dem Hochschulpakt schauen wir darauf, dass in der Wissenschaft gezielt die Stellung der Wissenschaftlerinnen verbessert wird. Das beruht immer auf dem Leistungsprinzip. Es muss sich niemand Sorgen machen, dass dabei irgendjemand nur wegen des Geschlechts gefördert wird, sondern es geht wirklich um eine gezielte Talentsuche.


Wir haben immer wieder erlebt, wenn über die Besetzung bestimmter Gremien nachgedacht wurde, dass diese Gremien keineswegs schlechter funktionieren, wenn man in sie ein paar Frauen berufen hat. Ich gebe zu und habe es neulich schon an anderer Stelle gesagt: Ich persönlich war von Quoren und ähnlichem nie so begeistert wie Rita Süssmuth, auch nicht innerhalb von Parteistrukturen. Das war bei mir besonders schwierig, weil ich ja Frauenministerin war, als die CDU gerade über das Frauenquorum entschied, und gar keine Lust hatte, darüber zu sprechen, weil ich mich nicht verbiegen wollte. Dann hat mir der Herr Bundeskanzler gesagt, es sei doch wohl nicht mein Ernst, dass ich jetzt auf dem Parteitag nicht zum Quorum reden wollte. Ich muss Ihnen verraten: Seitdem haben wir relativ unauffällig relativ viele Frauen beispielsweise in den Bundesvorstand berufen. Dessen Arbeit ist nicht schlechter geworden. Ich würde sogar sagen, sie ist mindestens gleich gut geblieben oder verbessert worden. Deshalb sage ich durchaus: Mut zu unkonventionellem Vorgehen. – Auch wenn ich die Wissenschaft natürlich jetzt nicht mit einer Partei vergleichen will.


Die Wissenschaftsorganisationen – dafür bin ich besonders dankbar – und der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft – Herr Kleiner ist heute auch hier – haben sich auch dieses Themas ganz besonders angenommen. Ich finde das, was Sie mit „AcademiaNet“ machen, ganz besonders bemerkenswert, nämlich sich auch gegenüber denen, die dieses Netz aufgestellt haben, verantwortlich zu fühlen, auch wirklich Leistungsmaßstäbe anzulegen, aber auch für Menschen zu bürgen und sie voranzubringen.


Was sind die Punkte, an denen man ansetzen muss? Das ist sicherlich zuerst einmal, Mädchen und junge Frauen für wissenschaftliche Tätigkeiten zu interessieren. Das kann eine naturwissenschaftliche Tätigkeit sein, aber es kann natürlich auch eine Tätigkeit im sozialen, philosophischen oder gesellschaftlichen Bereich sein. Das Interesse daran, die eigene Begabung durch ein Hochschulstudium und dann eine weitere Qualifikation zu entfalten, ist das Allerwichtigste. Das hat etwas mit Selbstvertrauen zu tun, das hat auch etwas mit Spaß zu tun. Aber ich glaube, wenn wir sehen, dass die Hochschulabsolventinnen heute zahlreicher als die Hochschulabsolventen sind, dann haben wir an dieser Stelle eigentlich die geringste Mühe.


Dann kommt natürlich die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf. Ich glaube, wenn man sich andere Länder auf der Welt anschaut, dann gehört Deutschland doch eher zu den Ländern, in denen es relativ lange relativ kompliziert war, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Dies gilt auch für den Bereich der Wissenschaft. Weil wir immer alles sehr gründlich und ernsthaft machen, ist die Vorstellung, man könne ganz Wissenschaftlerin sein und das damit vereinbaren, noch in einer Familie tätig zu sein, für viele sehr schwierig – auch weil man denkt, Männer grübeln eigentlich immer versponnen und versonnen über ihre wissenschaftliche Karriere nach. Aber da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass man auch weiter denken kann, wenn man selbst bestimmte Tätigkeiten macht, die sich eher im praktischen Bereich bewegen, glaube ich, dass das Phänomen des Multiprocessing zwar sicherlich zum Nachlassen der Intensitäten bestimmter Beschäftigungen führt, aber manchmal gar nicht so schlecht ist. Da Frauen also sicherlich so flexibel wie Männer sind, glaube ich, man sollte ihnen etwas mehr zutrauen.


Zweitens ist die ganze Frage der Kinderbetreuung in Deutschland natürlich lange Zeit sehr schlecht geregelt gewesen, wenngleich ich glaube, dass diese psychologische Frage „Kannst du denn Wissenschaftlerin sein, wenn du gleichzeitig eine Familie hast?“ den Frauen viel vehementer gestellt wird als Männern die Frage „Kannst du denn Vater sein, wenn du Wissenschaftler sein willst?“. Wir müssen das irgendwie in eine Balance bringen und die Verantwortlichkeit für die Familie – deshalb bin ich so ein Fan der Vätermonate im Rahmen des Elterngeldes – ein Stück weit besser auf die Schultern verteilen. Dabei hat sich ja in den letzten 20 Jahren auch unglaublich viel in unserer Gesellschaft getan. Dann müssen wir eben durchaus auch die Studiengänge, die Studienzeiten und die Studienmöglichkeiten auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausrichten.


Wir müssen zum Teil sicherlich auch die didaktischen Angänge so auswählen, dass sich Frauen nicht von Anfang an verstoßen fühlen. Ich weiß aus meinem eigenen Physik-Studium – vielleicht war ich auch ein bisschen sehr sensibel –, dass ich Experimente eigentlich unglaublich schwer gemeinsam mit männlichen Studenten vornehmen konnte, weil diese immer schon ihre Hände an allen Knöpfen hatten und sozusagen viele Fehlversuche brauchten, um dann irgendwann zum Ziel zu kommen. Während ich dort erst einmal gesessen und mir alles überlegt habe, war das betreffende Gerät also schon besetzt, wenn ich einmal dran wollte. Das heißt nicht, dass ich jetzt unbedingt für Mädchen- und Jungenschulen bin, aber bestimmte Tätigkeiten kann man vielleicht auch einmal getrennt ausüben. Mir schien die Herangehensweise bei Experimenten jedenfalls etwas unterschiedlich zu sein. Ich war dann auch trotzdem schnell fertig, hatte aber erst einmal eine lange Phase des Zögerns und Überlegens eingelegt, währenddessen das Gerät aber manchmal sogar schon kaputt gegangen war.


Dann gibt es natürlich noch das weite Feld, dass bestimmte Karriereschritte wegen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in einem bestimmten Alter stattzufinden haben, wenn also Berufungen nicht mehr stattfinden, nachdem man etwa das 40. Lebensjahr überschritten hat. Ich glaube, dass man bei denjenigen, die Zeit für die Familie aufwenden und dabei mit Sicherheit sehr hell im Kopf, sehr improvisationsfreudig und flexibel bleiben, durchaus auch über Ausnahmen nachdenken kann. Ich glaube, starre Karriereleitern sind nicht unbedingt immer hilfreich, wenn man über diese Dinge nachdenkt.


Es ist also sehr schön, dass „AcademiaNet“ heute ins Rennen geht und dass hier, wie wir schon gesehen haben, Profile von herausragenden Wissenschaftlerinnen aufgenommen und gezielt in den Wissenschaftsbetrieb eingebracht werden, etwa für Gremienarbeiten, Berufungskommissionen, Tagungen und verschiedenste wissenschaftliche Veranstaltungen. Ich denke, dadurch wird die wissenschaftliche Szene bereichert. Ich freue mich auch, dass dabei so viele zusammengearbeitet haben. Es ist ja alles andere als selbstverständlich, dass sich die verschiedenen Akteure hierbei vertragen und dem gleichen Ziel dienen wollen. Deshalb glaube ich, dass sich „AcademiaNet“ als ein wichtiger Baustein erweisen kann und den bisher immer noch sehr geringen Anteil von Frauen gerade in Gremien und Führungspositionen erhöhen kann.


Wir wissen, dass Frauen nicht immer, aber doch häufig darauf achten, ob es nicht auch andere Frauen in diesem Bereich gibt. Frau Prof. Nüsslein-Volhard, die erfreulicherweise heute Abend auch hier ist, hat das, so glaube ich, immer getan. Als ich ihr das erste Mal begegnete, dachte ich: Eine Nobelpreisträgerin muss ja noch mehr als sonst auf den wissenschaftlichen Stoff achten. Dann fand ich es unglaublich erfreulich, dass sie neben dem Kennen guter Rezepte auch noch Frauen gefördert hat und sich insofern wahrscheinlich Vielseitigkeit erhalten und auch darauf geachtet hat, wie man als Vorbild andere nachziehen kann.


Ich glaube, dass wir vielleicht auf drei Punkte achten sollten; das möchte ich abschließend sagen. Erstens: Wir haben spürbare Fortschritte bei der Chancengerechtigkeit für Frauen gemacht. Aber wir dürfen uns auf gar keinen Fall mit dem Erreichten zufrieden geben, sondern es sollte Ansporn sein, die guten Schritte herauszufiltern, genau diese weiter zu verstärken und auf diesem Weg weiterzugehen. Ich glaube zweitens: Die Wissenschaft bleibt unter ihren Möglichkeiten, wenn sie nur männlich ist. Sie fördert dann nur die Hälfte der Talente. Deshalb ist eine gute Wissenschaftslandschaft in Deutschland auch auf Frauen angewiesen. Drittens: Nur wenn wir alle Talente fördern, nutzen wir die Chance, insgesamt ein lebendiger und innovativer Wissenschaftsstandort zu bleiben. Wir sind gut; das kann man sagen. Wir werden auch in der Welt anerkannt. Aber wenn ich mir anschaue, was um uns herum auf der Welt los ist – insbesondere und gerade auch im asiatischen Bereich –, dann denke ich: Die Welt schläft nicht. Auch andere Teile der Welt können ihren Wohlstand und ihren Lebensstandard verbessern. Deshalb haben wir allen Grund, all unsere Talente wirklich zur Entfaltung kommen zu lassen.


Deshalb, meine Damen und Herren, bedanke ich mich dafür, dass Sie diesen Abend hier gestaltet haben und dass Sie dieses Thema heute in den Mittelpunkt stellen. Die Bundesregierung, besonders in Form der Bundesforschungsministerin und natürlich auch der Bundesarbeitsministerin und der Familienministerin, macht dabei auch insgesamt gerne mit. Auch wir haben bei der Besetzung bestimmter Ämter mit Frauen inzwischen deutliche Fortschritte gemacht. Als ich in die Politik kam – Rita Süssmuth weiß, wovon ich rede –, war es so, dass man halt Frauen im Kabinett brauchte. Rita Süssmuth leitete ein sehr großes Ministerium, das dann Ursula Lehr übernommen hat. Als die Deutsche Einheit kam und mehr Frauen zum Zuge kommen mussten, hat man das eine große Ministerium einfach in drei kleine zerteilt und, schwups, hatte man drei Ministerinnen statt einer. Eine davon war ich. Inzwischen haben wir die erste Arbeitsministerin. Inzwischen kann man Justizministerin sein. Inzwischen ist die Welt eigentlich offen. Da ich auch schon ein paar Jahre Bundeskanzlerin bin, würde ich sagen: Es ist alles dabei, von der Nobelpreisträgerin bis hin zu allen anderen Funktionsträgerinnen. Also: Trauen Sie sich. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Es macht Spaß, auch noch eine Stufe höher mit dabei zu sein.


Herzlichen Dank.

Dienstag, 02. November 2010