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Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Dienstag, 02. November 2010

Laufende Nr.:
408
Ausgabejahr:
2010

Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, erklärte zum Eingang einer verdächtigen Postsendung im Kanzleramt:

Bei der üblichen Kontrolle der eingehenden Postsendungen im Bundeskanzleramt in Berlin wies ein Päckchen verdächtige Merkmale auf, die auf die Möglichkeit eines Sprengsatzes hindeuteten. Daraufhin wurden Sprengstoffexperten der Polizei hinzugezogen. Es stellte sich heraus, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Päckchen möglicherweise einen Explosivstoff enthielt. Die diesbezüglichen Untersuchungen dauern an. Die Polizei hat die erforderlichen Ermittlungen aufgenommen. Niemand wurde verletzt.