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Video-Konferenz mit der Kanzlerin

Bund stärkt Öffentlichen Gesundheitsdienst

Zu den Herausforderungen, die sich für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in der Corona-Pandemie ergeben, sprach Kanzlerin Merkel am Dienstag in einer Videokonferenz mit Vertretern von Gesundheitsämtern, Ländern und Kommunen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel während der Web-Kommunalkonferenz „Corona vor Ort – Herausforderungen für den Öffentlichen Gesundheitsdienst bei der Bewältigung der Corona-Pandemie“. Fünf Gesundheitsämter stellten bei der virtuellen Konferenz ihre Konzepte für strukturelle Verbesserungen im Umgang mit der Pandemie vor. Foto: Bundesregierung/Denzel

Mit insgesamt vier Milliarden Euro soll der Öffentliche Gesundheitsdienst bis 2026 gestärkt werden. Das erklärte Bundeskanzlerin Merkel bei der Video-Konferenz mit Vertretern von Bund, Länder, Kommunen und Gesundheitseinrichtungen. Mit diesen finanziellen Mitteln sollen unter anderem 5.000 neue, unbefristete Vollzeitstellen ausgebaut werden. Außerdem soll die Digitalisierung im Gesundheitswesen durch moderne und vernetzte IT-Systeme vorangetrieben werden.

Gemeinsamer Austausch über Verbesserungen im Gesundheitswesen

"Sie haben einen ganz wesentlichen Anteil daran, dass wir das Infektionsgeschehen in Deutschland bislang doch weitgehend unter Kontrolle halten konnten und können und dass uns das hoffentlich auch weiter so gelingt", richtete Bundeskanzlerin Merkel in ihrem Begrüßungsstatement an den Öffentlichen Gesundheitsdienst. Die virtuelle Konferenz sollte dem Austausch dienen. Die weitere Unterstützung des Gesundheitsdienstes durch Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände stand dabei im Vordergrund. Zudem stellten fünf Gesundheitsämter Konzepte vor, wie sie sich neue Wege zur strukturellen Verbesserung der Arbeit vorstellen.

Lesen Sie auch den ausführlichen Bericht.

Dienstag, 08. September 2020