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Konferenz in Berlin

Forschungsgipfel für Wachstum und Wohlstand

Wie ist die Haltung der Bundesregierung zur Zukunft von Forschung und Innovationen? Dies wird Bundeskanzlerin Merkel heute auf dem Forschungsgipfel in Berlin erläutern. Spitzenorganisationen der deutschen Forschung haben sie dazu eingeladen.

Das IPP untersucht die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk, das – ähnlich wie die Sonne – Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll. Forschung und Innovationen sind die Themen des Gipfels am Mittwoch. Foto: IPP

Der "Forschungsgipfel 2015 – Perspektiven für Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation" am 20. Mai ist eine Premiere. Erstmals haben der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die Deutsche Nationalakademie der Wissenschaften Leopoldina und die Expertenkommission Forschung und Innovation gemeinsam zu einer Tagung eingeladen.

Ziel ist es, den Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über Erfolge und Herausforderungen von Forschung und Entwicklung auf höchster Ebene zu intensivieren.

Hochrangige Teilnehmer

Dazu werden rund 300 hochrangige Personen teilnehmen. Darunter sind Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, die Präsidenten der Wissenschaftsorganisationen und der Spitzenverbänden der Wirtschaft. Weiterhin beteiligen sich Vorstände forschungsstarker Unternehmen, Wissenschaftler, Vertreter der EU-Kommission und internationale Experten.

Die Bundeskanzlerin wird eine Rede zu Forschung und Innovation in Deutschland halten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gipfels wollen gemeinsam Lösungen dafür entwickeln, wie sich Deutschland langfristig im Innovationswettbewerb behaupten kann. Sie suchen nach Strategien, um Forschung und Innovationen trotz steigendem Kostendruck vorantreiben zu können. Sie diskutieren neue Formen der Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Regionen.

Mittwoch, 20. Mai 2015