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Auslandeinsätze

Ein Dienst, der nicht immer leicht fällt

Wie schon in den Vorjahren zur Adventszeit hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag Angehörige von Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz empfangen.

Frau Merkel mit den Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten sowie der Polizistinnen und Polizisten im Auslandseinsatz auf der Treppe des Bundeskanzleramts. Das Treffen war der Kanzlerin sehr wichtig. Foto: REGIERUNGonline/Johannsson

Rund 60 Ehegatten, Kinder und Eltern von Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten sowie von Bundespolizistinnen und -polizisten im Auslandseinsatz waren der Einladung ins Bundeskanzleramt gefolgt.

Im Gespräch mit ihnen informierte sich die Bundeskanzlerin aus erster Hand über die Belastungen, die mit den langen Trennungszeiten von Familienangehörigen und Ehepartnern verbunden sind.

Merkel würdigte das Engagement der Frauen und Männer von Bundeswehr und Polizei, die bei internationalen Einsätzen im Ausland ihren Dienst tun. Sie dankte besonders jenen Familien, die jetzt in der Weihnachtszeit auf ihre Angehörigen verzichten müssen.

An dem Empfang nahmen auch Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Bundesinnenminister Thomas de Maizière teil.

Fürsorge und Betreuung für Partner und Familien der Soldatinnen und Soldaten sind bei Auslandseinsätzen besonders wichtig. Denn neben den Trennungszeiten bringt der fordernde Einsatz für viele Betroffene neue Erfahrungen und Änderungen der Lebensumstände mit sich.

Die Familienbetreuungszentren und Familienbetreuungsstellen sind dabei wichtige Bindeglieder zwischen den Soldatinnen und Soldaten im Einsatzland und ihren Angehörigen daheim. Sie vermitteln darüber hinaus Kontakte zu Angehörigen in vergleichbaren Situationen. 

Familienbetreuung in der Bundeswehr

Montag, 07. Dezember 2009