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Engagement für Afrika

Angela Merkel trifft Sänger Bono

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Jugendbotschafterinnen und Jugendbotschafter der entwicklungspolitischen Lobbyorganisation ONE im Kanzleramt empfangen. Dabei kam es auch zu einem sehr herzlichen Treffen mit dem irischen Sänger Bono, dem Mitbegründer von ONE.

Die Kanzlerin mit den Jugendbotschaftern von ONE, Sänger Bono und der Direktorin von ONE in Afrika, Sipho Moyo Die Kanzlerin mit den Jugendbotschaftern von ONE, Sänger Bono und der Direktorin von ONE in Afrika, Sipho Moyo Foto: Bundesregierung/ Bergmann

Der Frontmann der irischen Rockgruppe U2 und die Bundeskanzlerin sind sich nicht fremd. Bereits 2007 trafen sich Merkel und Bono im Vorfeld des G8-Gipfels in Heiligendamm. Beide verstanden sich auf Anhieb gut.

Verbesserung der Situation in Afrika

Die Bundeskanzlerin schätzt besonders Bonos persönliches Engagement für den Nachbarkontinent Afrika. Bereits während des deutschen G8-Vorsitzes war es ein Hauptanliegen der Bundesregierung, die Situation auf dem afrikanischen Kontinent zu verbessern.

Seinen Respekt für die Kanzlerin hatte der Rock-Sänger schon früher zum Ausdruck gebracht: "Sie ist unglaublich pragmatisch und sie hat die Kraft, etwas zu verändern", hatte er der Wochenzeitung "Die Zeit" gesagt.

ONE ist eine Lobby- und Kampagnenorganisation, die sich besonders in Afrika gegen extreme Armut und vermeidbare Krankheiten engagiert. Im Kampf gegen Aids gründete U2-Sänger Bono das Label "Red".

Montag, 08. April 2013

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