"Anteilnahme und Mitgefühl"

Tropensturm "Harvey" "Anteilnahme und Mitgefühl"

Bundeskanzlerin Merkel hat sich betroffen gezeigt über die Folgen des Tropensturms "Harvey" in den USA. Den Opfern und ihren Angehörigen sprach sie ihre Anteilnahme und ihr Mitgefühl aus. Das sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Demmer in Berlin.

Bundeskanzlerin Angela Merkel habe die Nachrichten von den schweren Folgen des Tropensturmes "Harvey" mit großer Betroffenheit aufgenommen. Das sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer in der Regierungspressekonferenz am Mittwoch.

Der Wirbelsturm "Harvey" sorgt seit Freitag (25. August) vor allem in der US-Metropole Houston in Texas für Chaos. Die Infrastruktur in und um Houston ist weitgehend zusammengebrochen. Rettungskräfte kämpften sich mit Booten durch die Wassermassen, um Menschen in Sicherheit zu bringen. Eine Entspannung ist nicht in Sicht. Auch für die nächsten Tage werden sintflutartige Regenfälle erwartet. Bis zu 30.000 Menschen könnten obdachlos geworden sein. Mehrere Menschen starben.

Solidarität mit Einsatzkräften

Die steigende Zahl an Todesfällen und die Ausweitung der Überschwemmungsgebiete zeige, dass das wahre Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar sei, so Demmer weiter.

"Den Opfern der Katastrophe und ihren Angehörigen gelten unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl", sagte sie. "Ebenso möchten wir den vielen Einsatzkräften und Helfern, die sich unermüdlich für die Rettung der Menschen vor Ort einsetzen, unsere Solidarität bekunden."