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Aktuelles

Mark Rutte in Berlin Austausch zu Europa

"Intensive Gespräche" erwartete die Bundeskanzlerin von ihrem Treffen mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rutte. Im Fokus standen europäische Themen: Die beiden Regierungschefs trafen sich wenige Tage vor dem informellen Europäischen Rat am kommenden Freitag. mehr

Theresa May im Kanzleramt Faire Balance mit Großbritannien finden

Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der britischen Premierministerin May in Berlin äußerte sich die Bundeskanzlerin optimistisch zu den Brexit-Verhandlungen: Es sei möglich, eine faire Balance zwischen den Verhandlungspositionen der EU-27 und dem Vereinigten Königreich zu finden. mehr

Deniz Yücel ist frei Merkel: Freue mich für ihn und seine Familie

Der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel ist frei. Nach einem Jahr in Haft konnte er die Türkei am Freitagabend verlassen. Kanzlerin Merkel zeigte sich erfreut. Sie dankte allen, die sich für die Freilassung des Journalisten eingesetzt hatten. mehr

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Presseunterrichtung der Kanzlerin mit dem Ministerpräsidenten der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien Presseunterrichtung der Kanzlerin mit dem Ministerpräsidenten der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien Foto: Bundesregierung

Presseunterrichtung der Kanzlerin mit dem Ministerpräsidenten der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien

Bundeskanzlerin Merkel hat den Ministerpräsidenten der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien Zaev empfangen. Beide sprachen über die bilateralen Beziehungen. Thema war auch die Annäherung Mazedoniens an die EU und die Nato.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit Sebastian Kurz, Österreichs Bundeskanzler. Merkel betont, sie wolle die Partnerschaften mit den Herkunftsländern stärken. "Ich glaube nicht, dass wir Schleppern und Schleusern die Frage überlassen können, wer Europa erreicht und wer nicht". Foto: Bundesregierung/Kugler

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55 Jahre Élysée-Vertrag

Bundeskanzler Adenauer und Frankreichs Präsident de Gaulle unterzeichnen am 22. Januar 1963 den deutsch-französische Élysée-Vertrag.

Bundeskanzler Konrad Adenauer (l.) und Charles de Gaulle, Präsident Frankreichs (r.), nach der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags. Bild vergrößern 55 Jahre Élysée-Vertrag Foto: Bundesregierung/Schwahn

Mit dem Vertrag unterstreichen Deutschland und Frankreich den Wunsch nach dauerhafter Partnerschaft und Zusammenarbeit.

Urschriften des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit (Elysée-Vertrag) vom 22. Januar 1963. Bild vergrößern 55 Jahre Élysée-Vertrag Foto: Bundesregierung/Reinecke

Im Juli 1963 beschließen Deutschland und Frankreich, ein Deutsch-Französisches Jugendwerk zu errichten.

Bundeskanzler Konrad Adenauer (r.) und Charles de Gaulle, Präsident Frankreichs (l.) bei der Unterzeichnung eines Vertrag über die Errichtung eines deutsch-französischen Jugendwerks. Bild vergrößern 55 Jahre Élysée-Vertrag Foto: Bundesregierung/Patzeck

Beiden Ländern war klar, dass nur durch eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich ein vereintes und damit friedliches Europa zu erreichen sei.

Bundeskanzler Helmut Kohl (r.) und Francois Mitterrand, Präsident Frankreichs, gedenken der in den Weltkriegen gefallenen Soldaten beider Nationen auf dem französischen Nationalfriedhof Douamont. Bild vergrößern 55 Jahre Élysée-Vertrag Foto: Bundesregierung/Schulze-Vorberg

Das galt vor allem in der Außen- und Sicherheitspolitik. Bei Konsultationen im November 1987 beschlossen beide Länder daher, eine deutsch-französische Brigade einzurichten.

Bundeskanzler Helmut Kohl (r.) im Gespräch mit Frankreichs Präsident Francois Mitterrand (M.) und dem französischen Premierminister Jacques Chirac. u.a. die Bildung eines gemeinsamen Verteidigungsrates und die Aufstellung einer bilateralen Brigade. Bild vergrößern 55 Jahre Élysée-Vertrag Foto: Bundesregierung/Reineke

Europa wächst immer stärker zusammen: Am 40. Jahrestag des Vertrags diskutieren Bundeskanzler Schröder und Frankreichs Präsident Chirac mit deutschen und französischen Jugendlichen.

Im Bundeskanzleramt diskutieren Bundeskanzler Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident, Jacques Chirac, mit dem Deutsch-Französischen Jugendparlament. Bild vergrößern 55 Jahre Élysée-Vertrag Foto: Bundesregierung/Bienert

Auch auf politischer Ebene gehen die engen Abstimmungen zwischen beiden Ländern weiter - bei regelmäßigen Regierungskonsultationen, nicht nur zu den Jahrestagen des Vertrags.

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt Francois Hollande, Präsident Frankreichs, zu einer Sitzung des deutsch-französischen Ministerrates im Bundeskanzleramt. Bild vergrößern 55 Jahre Élysée-Vertrag Foto: Bundesregierung/Bergmann

Ob auf politischer, kultureller oder menschlicher Ebene - auch 55. Jahre nach der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags sind Deutschland und Frankreich einander eng verbunden.

Lichtprojektion während eines Festkonzertes in der Philharmonie aus Anlass des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Elysee-Vertrages. Bild vergrößern 55 Jahre Élysée-Vertrag Foto: Bundesregierung/Bergmann

Zum Internetauftritt

Integration die allen hilft, Integrationskampagne Zum Internetauftritt Foto: Bundesregierung

Zum Bericht der Bundesregierung

Bericht der Bundesregierung zur Lebensqualität in Deutschland Zum Bericht der Bundesregierung Foto: Bundesregierung

Rundgang durchs Kanzleramt

dummy-306-1 Rundgang durchs Kanzleramt Foto: dummy-306-1