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Schüsse in Las Vegas

Bundesregierung zeigt sich erschüttert

Nach der Bluttat in Las Vegas mit etwa 60 Toten hat Kanzlerin Merkel US-Präsident Trump kondoliert. Auch Außenminister Gabriel zeigte sich schockiert über "das Massaker". Regierungssprecher Seibert sprach von einem "traumatischen Ereignis".

Rettungswagen stehen am Tatort in Las Vegas.   Etwa 60 Menschen starben bei der Tat in Las Vegas. Foto: Ethan Miller/Getty Images

In einem Kondolenztelegramm an US-Präsident Trump schrieb Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass sie die Nachrichten aus Las Vegas "mit Erschütterung" vernommen habe. "Unser Mitgefühl und die Anteilnahme der gesamten Bundesregierung gelten den Angehörigen und den Familien der Opfer", so Merkel. "Den Verwundeten wünschen wir rasche Genesung."

Außenminister Gabriel erklärte: "Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Toten und Verletzten und allen, die sich um einen geliebten Menschen sorgen." Die Brutalität und Hinterhältigkeit der Tat seien zutiefst "erschütternd".

Regierungssprecher Steffen Seibert sprach am Mittwoch in der Regierungspressekonferenz von "58-fachem Mord". Alle in der Bundesregierung hätten dieses "traumatische Ereignis" mit Entsetzen und Erschütterung verfolgt.

Bei der Bluttat während eines Musikfestivals in Las Vegas sind in der Nacht zu Montag etwa 60 Menschen ums Leben gekommen. Hunderte wurden verletzt. Das Auswärtige Amt teilte am Mittwoch mit, dass im Zusammenhang mit der Gewalttat ein Deutscher medizinisch behandelt werden musste.

Mittwoch, 04. Oktober 2017