Die Staats- und Regierungschefs stellen die Wirtschafts- und Währungsunion auf ein stabiles Fundament: Die 17 Euro-Länder setzen neue Regeln für strengere Haushaltsdisziplin und für eine enge Zusammenarbeit für Wirtschaftsreformen und Wachstum. Der dauerhafte Euro-Schutzschirm ESM kommt schon 2012. Das ist der Durchbruch für einen dauerhaft stabilen Euro.
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Das Europäische Parlament hat den Weg freigegeben für die umfassende Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes. Er konnte bisher die Staatsschuldenkrisen im Euroraum nicht verhindern. Jetzt wollen die Europäer sicherstellen, dass mehr Haushaltsdisziplin und wirtschaftpolitische Überwachung nicht nur gefordert, sondern auch tatsächlich durchgesetzt werden.
mehr: Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes …
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das informelle Treffen des Europäischen Rates als "ergebnis- und erfolgreich" bezeichnet. Die Einigung auf einen Fiskalvertrag sei ein wichtiger Schritt zu einer Stabilitätsunion.
mehr: EU will Haushaltsdisziplin und Wachstum …
Mit dem Euro-Plus-Pakt verpflichten sich die Euro-Länder, ihre nationalen Wirtschaftspolitiken stärker zu koordinieren. Damit die wirtschaftlichen Bedingungen in den Ländern vergleichbar werden und so die Wettbewerbsfähigkeit des ganzen Euro-Raums steigt.
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